Kunst & Leben

 

Porträts, Essays, Erzählungen (Auswahl)

Alternativtext

Franz Freitag in seinem Hiddenseer Lokal „Kleiner Inselblick“ mit Christoph Marhold, Copyright: Ute Fritsch

Nachruf auf Hiddenseer Inselwirt Franz Freitag

Der Gastwirt Franz Freitag (1959 – 2017) war ein Hiddenseer Original. Seine Kreationen wie die Rosenbowle sind Legende. Ein Besuch bei ihm im „Kleinen Inselblick“ gehörte zu einem gelungenen Urlaub. Über dem Tresen hing ein Schild: „Alle warten auf Freitag“. Wir werden nun leider vergeblich auf ihn warten.

Texte für neukoellner.net (Grimme Online Award)

Palma Kunkel, Mademoiselle Papillon oder AnniKa von Trier - die Künstlerin Annika Krump hat viele Namen, Copyright: Cornelia Saxe

Palma Kunkel, Mademoiselle Papillon oder AnniKa von Trier – die Künstlerin Annika Krump hat viele Namen, Copyright: Cornelia Saxe

Mit Haarscheibe zur Haltestelle – Die Künstlerin AnniKa von Trier

Ob Palma Kunkel, Mademoiselle Papillon oder AnniKa von Trier – dahinter steckt immer Annika Krump. Nun hat die Künstlerin ein Buch über ihre Zeit an der Volksbühne geschrieben.

Letzte Oase Köllnische Heide?

Von Pankow nach Neukölln. Im Märchenviertel in der Köllnischen Heide geht es nur auf den ersten Blick idyllisch zu.

„Es herrschte Totenstille in der Stadt“

Woran sich meine 84-jährige Neuköllner Nachbarin am 55. Jahrestag des Mauerbaus erinnert

 

Schöne Frauen lesen und schreiben – Die Ulrike-Draesner-Homestory

Dünn ist die Decke der Zivilisation – Begegnungen zwischen Schriftstellerinnen, Hrg. Maike Stein, Ulrike Helmer Verlag, Königstein/Taunus 2007, S. 21 – 32

Franziska Biberkopf oder ein ganzes Jahrhundert im Bauch von Berlin

Sehnsucht Berlin. Konkursbuch 38, Hrg. Petra Sorg und Henning Brüns. Konkursbuch Verlag, Tübingen 2000, S. 9 – 13

Künstlerbuch: Die Forensen – Ein Kopfkissenbuch

Mit Fotografien von Ele Hermel
Edition Hohes Ufer, Ahrenshoop, 2002

Die Schönheit des Fischlands und das faszinierende Treiben von Wolken und Wind lockten am Ausgang des 19. Jahrhunderts nicht nur die Badegäste nach Ahrenshoop. Das Künstlervolk kam. Fremde, Foreigner, „Forensen“. Schockierend in der Ungreifbarkeit ihres Berufes, ihrer Berufung. Zwei moderne Nachfolgerinnen, Cornelia Saxe und Ele Hermel, spüren auf je eigene, ungewöhnliche Weise dem vergangenen und dem gegenwärtigen Leben im Künstlerhaus Lukas nach, das einst vom Begründer der Künstlerkolonie Ahrenshoop, Paul Müller-Kaempff, als Sommermalschule „St. Lucas“ erbaut wurde.

Porträts von Künstlerinnen
AvivA Verlag

Die Schriftstellerin Unica Zürn

Oh große Ränder an meiner Zukunft Hut – Portraits surrealistischer Künstlerinnen und Schriftstellerinnen, Hrg. Britta Jürgs, Berlin 1997, S. 162 – 193

Die Malerin Paula Modersohn-Becker

Wie eine Nilbraut, die man in die Wellen wirft – Portraits expressionistischer Künstlerinnen und Schriftstellerinnen, Hrg. Britta Jürgs, Berlin 1999, S. 11 – 38

Die Lübecker Schriftstellerin Ida Boy-Ed – Förderin von Thomas Mann

Denn da ist nichts mehr, wie es die Natur gewollt – Portraits von Künstlerinnen und Schriftstellerinnen um 1900, Hrg. Britta Jürgs, Berlin 2001, S. 193 – 215

Publikationen
Konkursbuchverlag

Amsterdamer Clit Clipn

Reiseerzählung – mit Fotografien von Mayanne Könst
Tübingen, 1994, 107 S.

Mein heimliches Auge – Jahrbuch der Erotik

Diverse Veröffentlichungen

Bar-Geld-Los, Alternative ökonomische Systeme, Konkursbuch 31

herausgegeben von Cornelia Saxe und Gerburg Treusch-Dieter
Tübingen, 1996, 240 S.